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Donnerstag, 18. Juli 2024
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Coming-out im Profi-Bowling

Inspiriert vom Coming-out des NBA-Clubpräsidenten Rick Welts hat sich nun auch ein Nachwuchs-Profibowler als schwul geoutet.

 

Wie das Internetportal queer.de am 20.0Mai 2011 berichtet, hat sich auch der Juniortenweltmeister Scott Norton auf der Webseite des nationalen Bowlingverbandes zu seine Sexualität Stellung bezogen...

Erstes Outing in der NBA

In Amerika ist er so bekannt wie Karl-Heinz Rummenigge: Rick Welts. Der Club-Boss der Phoenix Suns hat sich geoutet. Er ist der erste Sportler oder Funktionär aus der NBA, der sagt, dass er schwul sei. Unterdessen hat Philipp Lahm homosexuellen Fußballern von einem Coming-Out abgeraten

Wie stern.de am 18. Mai berichtet, habe sich der Club-Boss der Phoenix Suns (Rick Welts) in einem Artikel der "New York Times" geoutet. Und dies hat in der Sportnation USA eingeschlagen... Denn Welts ist nicht nur Präsident eines Basketball-Clubs...

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Moskau verbietet Schwulenparade

Himmelschreiende Homophobie: Moskau hat trotz einer Strafe des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte russischen Schwulen und Lesben erneut das Demonstrieren verboten. Viele Russen wollen dennoch auf die Straße gehen.

Wie das ZDF heute.de magazin mitteilte, sind Menschenrechtler empört darüber, dass Moskauer Behörden, trotz Strafandrohung des Europäischen Gerichtshofes, die russische CSD-Parade verbieten wollen. Die Begründung dazu laute, dass nach Protesten staatlicher Funktionäre und orthodoxer Christen die Sicherheit der "sexuellen Minderheit" nicht garantiert werden könne.

500 fliegende Botschaften gegen Homophobie und Transphobie

Der Rainbowflash in Hamburg war auch 2011 wieder ein voller Erfolg. Rund 500 Menschen waren zum Rathausmarkt gekommen, um gemeinsam bunte Luftballons mit Botschaften gegen Homophobie und Transphobie in die

Welt zu schicken.

Die Senatorin für Justiz und Gleichstellung, Jana Schiedek, sprach ein Grußwort. Weitere Hamburger Politikerinnen und Politiker haben an der Aktion teilgenommen - wie Gaby Dobusch (SPD), Kersten Artus (Die Linke), Christian Röbcke (LSU), Philipp Sebastian Kühn (SPD), Martina Kaesbach (FDP) und Arne Platzbecker (Schwusos).

Der LSVD Hamburg, der den Rainbowflash deutschlandweit koordiniert und in Hamburg zusammen mit dem russischen Rainbowflash-Initiator Wanja Kilber organisiert hat, erinnerte an die Menschenrechtssituation von Lesben und Schwulen in anderen Ländern. Es gibt immer noch rund 70 Verfolgerstaaten mit homophobem Strafrecht; in sieben Ländern (Iran, Nigeria, Sudan, Jemen,

Mauretanien, Saudi-Arabien und Vereinigte Arabische Emirate) werden homosexuelle Handlungen mit der Todesstrafe belegt. In Uganda ist die geplante Wiedereinführung zwar vorerst vom Tisch - nicht zuletzt dank weltweiter Solidarität - doch die Situation für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender ist weiterhin lebensbedrohlich.

Aber auch in Deutschland gibt es noch viel zu tun: Der Staat kann so lange nicht mit voller Glaubwürdigkeit gegen Homophobie eintreten, ehe er Lesben und Schwule nicht rechtlich gleichstellt. Der LSVD fordert deshalb eine Ergänzung des Gleichheitsartikels im Grundgesetz um das Merkmal der "sexuellen Identität". Auch die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, unterstützt diese Forderung. Gleiche Rechte sind notwendige Rahmenbedingungen für ein selbstbestimmtes Leben. Unser Grundgesetz braucht ein klares Bekenntnis gegen Homophobie!

Die Aktion auf dem Rathausmarkt wurde von einem breiten Bündnis getragen und finanziell unterstützt. Zahlreiche Hamburger Initiativen und Organisationen hatten zur Teilnahme aufgerufen.

Rainbowflash gegen Homophobie und Transphobie fanden in diesem Jahr in 22 deutschen Städten statt, darunter Hamburg, Berlin, Köln, Dresden, Lübeck, Hannover, Mainz, Stralsund. Stuttgart, Nürnburg. Außerdem in Brno, Singapur, Almaty, Moskau, St. Petersburg, Kiew, Odessa, Tomsk, Minsk, Karmiel und vielen anderen Städten der Welt.

Kussaktion gegen Homophobie

Mit einer Kusskktion auf dem Potsdamer Platz in Berlin wollen Schwule und Lesben am Dienstag zu mehr Toleranz aufrufen.

Wie rbb online mitteilte, soll das "Kiss in" am 17. Mai um 12.00 Uhr im Rahmen des internationalen Tags gegen Homophobie stattfinden. Auch in Deutschland gehörten Ausgrenzung und Hassgewalt gegen Homosexuelle noch zum Alltag. Aufgerufen dazu hat das schwule Anti-Gewalt-Projekt Maneo aus Berlin.

Was macht denn Corny Littmann da auf Kuba?

So kam Corny Littmann in die erste Reihe einer Schwulen- und Lesben-Demo in Havanna.

Nach Informationen der Hamburger Morgenpost war Corny Littmann (Ex-Präsident des Fußballclubs ST. Pauli) an der Spitze einer CSD Parade in Havann zu sehen. Auf die Frage, was er denn hier mache, antwortete er:" Ich bin seit langem mit Mariela Castro (Tochter des Cubanischen Präsidenten Raul Castro) befreundet. Letztes Jahr bin ich mit ihr in Hamburg beim CSD an der Spitze gegangen, dieses Jahr bin ich mit ihr in Havann an der Spitze".

Eine Altherren-Boyband zieht blank

Konkurrenz von der Insel: Auf peinliche Flops beim Eurovision Song Contest soll für die Briten endlich ein Sieg folgen. Die wiedervereinigte Boyband "Blue" greift mit neuer Hitsingle an, buhlt mit viel nackter Haut um schwule ESC-Fans - und findet zwei Iren gefährlicher als Lena.

 

Wie SPIEGELonline am 13. Mai berichtet, trat die Lonodner Boyband BLUE bei einer Schwulennacht im Londoner Club Heaven auf. Es war ein richtig britisches Spektakel: Jede Menge Union Jacks, die beteiligten Personen trugen weißen Tüll und schwarze Fracks. Bis spät in die Nacht wurde getanzt, gesungen und gefeiert. Zu vorgerückter Stunde fielen die Hüllen - und gut gebaute, tätowierte Oberkörper kamen zum Vorschein...

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Bin ich schwul?

Die Antwort vom Herzfunk: Ob sich ein Junge eher zu Mädchen oder eher zu Jungen hingezogen fühlt, das steht nicht von Anfang an fest.

WDR 5 hatte im Radio für Kinder Fragen über Körper, Liebe und Gefühle das Thema behandelt: "Bin ich schwul?"
Auch im Laufe der Pubertät kann die Frage "Bin ich schwul?" noch nicht endgültig beantwortet werden. Es gibt nämlich verschiedene Möglichkeiten, welche Liebesvorlieben ein Junge in dieser Zeit entwickelt.

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Schwuler Theologe darf nicht lehren

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Kardinal Meisner hat den bekennenden homosexuellen Lehrer David Berger von seinen Aufgaben als Religionslehrer am städtischen Ville-Gymnasium in Erftstadt entbunden. Der Schulleiter reagierte empört.

Köln/Erftstadt - Kardinal Joachim Meisner hat dem sich als homosexuell bekennenden Theologen David Berger die Lehrerlaubnis für katholischen Religionsunterricht an Schulen entzogen.

Ricky Martin hatte Angst vor Outing

Ricky Martin gesteht, dass er Angst davor hatte, sich als schwul zu outen, da er mit dem Gefühl aufwuchs, dass Homosexualität ''böse'' ist.

Wie GALA.de am 4. Mai 2011 berichtet, fiel Ricky Martin sein Outing nicht leicht.
Der puerto-ricanische Sänger gab im letzten Jahr in einer emotionalen Nachricht auf seiner Webseite bekannt, dass er schwul ist, gesteht heute jedoch, dass er dazu viel überwindig brauchte. "Damals stimmten mein Image als Ricky Martin und meine Gefühlen nicht überein", berichtet er zu seinem Outing. "Ich war ein Sexsymbol und musste tanzte und Frauen die Köpfe verdrehen und konnte nicht sagen, dass ich schwul bin.

Ugandische Aktivistin Nabagesera ausgezeichnet

Internationaler Ennals-Preis für ihr lebensgefährliches Engagement - Aktivistin arbeitete mit ermordetem Kollegen Kato eng zusammen

 

Wie der Standard.at am 04. Mai mitteilte, wurde dir ugandische Homosexuellen-Aktivistin Kasha Jacqueline Nabagesera am 3. Mai 2011 in Genf  für ihre couragierte Arbeit mit dem jährlichen Menschenrechtspreis der Martin Ennals Stiftung ausgezeichnet.
In der Laudatio für den mit 20.000 Schweizer Franken (etwa 15.600 Euro) dotierten Preis hieß es, Nabagesera sei eine außergewöhnliche Frau mit besonderem Mut, die unter Bedrohung ihres Lebens für menschliche Würde und die Rechte von Homosexuellen und benachteiligten Menschen in Afrika kämpfen.

Moskau erlaubt erstmals Gay-Pride-Parade

Nach jahrelangen Auseinandersetzungen dürfen Lesben und Schwule in Moskau bald eine "Gay-Pride"-Parade feiern.

Wie Deutschlandradio KULTUR am 27.04.2011 berichtet, genehmigte die Verwaltung der russischen Hauptstadt erstmals eine solche Demonstration. Sie sei jedeoch beschränkt auf 500 Personen auf einem Platz im Moskauer Zentrum.

Gay Games Veranstalter beantragt Insolvenz

Die games cologne GmbH, der Veranstalter der Gay Games Cologne 2010 hat beim Amtsgericht Köln die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt.

Ksta: Gay Games: Veranstalter pleite

Es sollte die größte internationale Sportveranstaltung für Schwule und Lesben werden - und endet nun in der Pleite. Der Veranstalter der Gay Games Cologne 2010 hat beim Amtsgericht Köln die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt.

Leipzig hat´s…

Ein neues Schwulen- und Lesbenzentrum!

Mit dem 25-jährigen Bestehens des Rosa Archiv 2011 findet am 17.5. die Eröffnung des neuen und künftigen Karl-Heinrich-Ulrichs-Zentrum (kurz: TuK = Treff und Kultur) in der Leipziger Nikolaistraße 16 statt.

Das TuK ist somit sehr zentral gelegen: Nur 300 Meter vom Leipziger Hauptbahnhof und 100 Meter von der geschichtsträchtigen Nikolaikirche entfernt.

 

Das Karl-Heinrich-Ulrichs-Zentrum wird künftig an 5 Tagen in der Woche Montag bis Freitag von 14-22 Uhr geöffnet sein.

Nach dem 22.9. (an diesem Tage erhielten wir 1989 unsere damals noch notwendige "staatliche Anerkennung") werden wir die Öffnungszeiten auf 6 Tage erweitern und dann täglich von 13-23 Uhr für Euch da sein.

 

INFO: Die Räume des TuK können auf Wunsch zu allen Tagen - Samstag und/oder Sonntag eingeschlossen - für Eure eigenen Veranstaltungen günstig angemietet werden und das auch außerhalb der üblichen Öffnungszeiten.

Charakterbildung in Malaysia...

Trainingslager für vermeintlich schwule Schüler.

Nicht männlich genug, lautete die Diagnose bei rund 60 Jugendlichen in Malaysia. Deswegen steckten sie die Behörden für vier Tage in ein Trainingscamp.

Wie SPIEGELonline am 21.04.2011 berichtete, waren über 50 Jugendliche ihren Lehrern aufgefallen, da sie sich "weibisch" verhielten. Deshalb wurden sie in ein "Trainingslager" geschickt. Dort sollen sie verstärkten Religionsunterricht bekommen haben. Außerdem mussten sie im Gleichschritt marschieren und durch den Dschungel wandern...

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