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Donnerstag, 18. Juli 2024
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Gesetz gegen Schwule und Lesben: Westerwelle beschwert sich bei Russlands Botschafter über Homophobie

Moskau will "Propaganda für Homosexualität" unter Strafe stellen, das Vorhaben ruft Außenminister Westerwelle auf den Plan.

In einem Gespräch mit Russlands Botschafter beklagt er, nah einem Bericht auf SPIEGELonline,  das Vorgehen gegen Schwule und Lesben - und warnt vor einer Belastung für die europäisch-russischen Beziehungen. Russland will im ganzen Land "Propaganda für gleichgeschlechtliche Beziehungen" verbieten. Ein entsprechendes Gesetz hat in erster Lesung die Duma passiert. Bislang galt ein ähnliches Verbot in St. Petersburg und anderen, vornehmlich kleineren Städten.

 

Russland: Duma beschneidet Rechte von Homosexuellen

Schwule und Lesben sollen in Russland nicht mehr über ihre Sexualität reden dürfen. Nachdem mehrere Großstädte "Homosexuellen-Propaganda" unter Strafe gestellt haben, droht nun auch ein landesweites Verbot.

Nach einem Bericht von SPIEGELonline am 25.01.2013 kam es vor der Duma  zu Zusammenstößen zwischen Aktivisten und fanatischen Gläubigen.

Die russische Staatsduma hat erwartungsgemäß in erster Lesung ein umstrittenes Verbot von "Homosexuellen-Propaganda" mit breiter Mehrheit angenommen. 388 von 450 Abgeordneten stimmten für den Entwurf. Er sieht für öffentliche Äußerungen über Homosexualität Geldstrafen bis zu umgerechnet 12.500 Euro vor. Das meldete die Agentur Itar-Tass am Freitag. Für das Gesetz sind eine zweite und dritte Lesung notwendig.

 

 

 

 

Kopenhagen benennt Platz nach Schwulen-Vorkämpfer Axgil

Die Stadt Kopenhagen ehrt den wichtigsten Homosexuellen-Aktivisten Dänemarks.

Wie Deutschlandradio Kultur am 23.01.2013 berichtet, wird die Stadtverwaltung ein Platz im Zentrum nach Axel Axgil benennen. Dieser habe sich bereits in einer Zeit für die Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben eingesetzt, als dies noch mit einem hohen persönlichen Preis verbunden gewesen sei. Der 2011 gestorbene Axgil hatte 1948 mit seinem Lebensgefährten die erste Homosexuellen-Organisation Dänemarks gegründet. Außerdem waren die beiden die ersten, die sich nach der Einführung der Homo-Ehe im Jahr 1989 das Ja-Wort gaben.

Dschungelcamp 2013: Georgina und der schwule Fußballer

Gibt es wirklich Agenturen, die Schein-Freundinnen vermitteln?

Das fragt sich BILD.de am 23.01.2013 auf ihrem Onlineportal. Nachts am Lagerfeuer. Georgina und Olivia schieben Wache, ziehen ordentlich vom Leder. Promis und Camp-Kollegen – keiner ist vor ihnen sicher! Fernanda Brandao soll sexsüchtig sein, Olivia findet Sarah Connors Schwester peinlich, Boris Becker sei die „männliche Verona Poth“ und Verona und Franjo Pooths Kinder „werden genauso wie Allegra, psychische Wracks“. Soweit die Meinung der Lästerschwestern.

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Rückständig: Russland kämpft gegen «Homo-Propaganda»

Es ist alles nur zum Schutz der Jugendlichen, sagen der Kreml und die russisch-orthodoxe Kirche.

Deshalb wollen sie, nach einem Bericht des Schweizer BLICK vom 22.01.2013, landesweit eine Buße für «Schwulen-Propaganda» einführen – und diese kann bis zu 15'000 Franken betragen.

Schwule und Lesben dürfen demnach keine «Werbung» mehr für Homosexualität machen. Denn so entstehe der Eindruck, als sei die Liebe zum gleichen Geschlecht etwas völlig Normales, erklärt die Regierung. Präsident Wladimir Putin will sich so starkmachen für traditionelle russische Werte und sich vom liberalen Westen abgrenzen.

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Obamas Amtseinführung: volle Rechte für Homosexuelle

Er ist jung, Latino und schwul: Zu Obamas Amtseinführung trägt Richard Blanco als offizieller Inaugurationspoet ein Gedicht vor.

Es ist, laut SPIEGELonline vom 21.01.201, ein gewagter symbolischer Akt, der Dichter steht für den Abschied von der Macho-Welt und den Umbruch in der politischen Landschaft der USA.
Ach, nervös ist er eigentlich nicht. "Bisher jedenfalls", sagt Richard Blanco und lacht. "Doch jetzt, bei diesem Blick, da wird mir schon mulmig." Denn dieser Blick geht auf die glänzende Kuppel des US-Kapitols, majestätisch gleich gegenüber die Kolonnaden, zur Feier des Tages verhängt mit fünf riesigen Sternenbannern.

 

Diskriminierung: „Schwul“ ist für viele Schüler ein Schimpfwort

Homophobe Beleidigungen sind gerade unter Sechstklässlern besonders weit verbreitet. Eine neue Berliner Studie zeigt: Das hängt auch mit dem Verhalten ihrer Lehrer zusammen.

So titelt der Berliner Tagesspiegel af seiner Internetseite am 18.01.2013.
62 Prozent der Berliner Sechstklässler verwenden die Begriffe „Schwuchtel“ und „schwul“ als Schimpfwort. Das hat eine als repräsentativ bezeichnete Studie der Humboldt-Universität herausgefunden, die am Freitag vorgestellt wurde.

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Olivia Jones – Gibt es zum 1. Mal eine Dschungelkönigin und einen Dschungelkönig bei IBES 2013?

Olivia Jones gehört zu den elf Bewohnern im Dschungelcamp 2013 und dort fällt die “Drag Queen” schon ziemlich auf,

denn sie überragt, nach eine Bericht vom PromisInside am 18.01.2013,  mit ihrer Körpergröße alle anderen Promis im RTL-Abenteuer “Ich bin ein Star holt mich hier raus”. Als Luxusartikel hat Olivia Jones “Schminke und künstliche Brüste” ins Dschungelcamp mitgenommen, damit sie auch “Olivia Jones” bleiben kann, denn eigentlich steckt hinter der “Frau-Olivia Jones” auch der 43-jährige Oliver Knöbel. Das wussten sicher alle TV-Zuschauer vor dem Dschungelcamp, nur der unerfahrene und naive Joey Heindle nicht!

Offizielles Coming-out bei den Golden Globes: Jodie Foster outet sich als lesbisch

Dass Jodie Foster bei den Golden Globes einen Preis bekommen würde, stand bereits vorher fest.

Die 50 Jahre alte Schauspielerin wurde, nach einem Bericht der SUEDDEUTSCHE.de vom 14.01.2013,  im Beverly Hills Hotel für ihr Lebenswerk geehrt. Im langen, blauen Kleid erschien sie auf dem Roten Teppich, sichtlich gut gelaunt angesichts der Preisverleihung - und wohl auch angesichts der Überraschung, die sie für das Publikum bereithielt.

Weiter im Text von SUEDDEUTSCHE.de

Auch zum Thema FOCUSonline.de

 

Topless auf dem Petersplatz - Aktivistinnen werfen Papst "Homophobie" vor

Nackte Frauen sind auf dem Petersplatz in Rom eine Seltenheit. Ausgerechnet während des Mittagsgebets des Papstes

haben sich dort gestern vier Aktivistinnen ausgezogen. Die Mitglieder der feministischen Gruppe Femen riefen, laut einem Bericht von Deutschlandradio Kultur,  Benedikt dem XVI. "Schwulenfeind, sei still" zu und wurden anschließend von der Polizei abgeführt. Die Frauen protestierten nach eigenen Angaben gegen die Haltung der Kirche gegenüber Schwulen und Lesben.

Wir sind nicht das Feigenblatt der Union

Der Bundesvorsitzende der Schwulen und Lesben in der CDU/CSU, Alexander Vogt, tritt für die Homo-Ehe mit gleichen Rechten ein.

In einem Interview mit der Frankfurter Neuen Presse spricht er über Erwartungen und Enttäuschungen in der CDU.

Sie sind zwar nur ein Häuflein von 400 Mitgliedern in den 600.000 Anhänger zählenden Volksparteien der Union, doch ihr politischer Einfluss ist in einer Zeit des gesellschaftlichen Wandels im Wachsen begriffen: der Bundesverband der Lesben und Schwulen in der CDU/CSU.

Wir sind nicht das Feigenblatt der Union

Der Bundesvorsitzende der Schwulen und Lesben in der CDU/CSU, Alexander Vogt, tritt für die Homo-Ehe mit gleichen Rechten ein.

In einem Interview mit der Frankfurter Neuen Presse spricht er über Erwartungen und Enttäuschungen in der CDU.

Sie sind zwar nur ein Häuflein von 400 Mitgliedern in den 600.000 Anhänger zählenden Volksparteien der Union, doch ihr politischer Einfluss ist in einer Zeit des gesellschaftlichen Wandels im Wachsen begriffen: der Bundesverband der Lesben und Schwulen in der CDU/CSU.

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Gleichberechtigung: Homosexuelle Paare wollen an Tanzturnieren teilnehmen

Bei Tango- und Walzerkursen liegen sich immer öfter schwule oder lesbische Paare in den Armen.

Doch an Tanzturnieren dürfen sie nicht teilnehmen, schreibt das Schweizer Onlineportal 20Minuten. Das stösst auf Kritik.
Ob Salsa, Tango oder Walzer - Tanzkurse kommen bei gleichgeschlechtlichen Paaren gut an. Laut TanzVereinigung Schweiz (TVS) gibt es immer mehr solcher Paare, und das Kursangebot wächst.

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oder
http://youtu.be/fIq4VXjGdpI

 

Kelly Clarkson: Als Lesbe wäre ich wunschlos glücklich

Sängerin Kelly Clarkson lachte über Gerüchte, die besagen, sie sei lesbisch, indem sie darauf aufmerksam machte, dass sie Angebote von "den heißesten Frauen" bekomme.

Kelly Clarkson (30) steht nicht auf Frauen, so zu lesen auf GALA.de am 05.01.2013, doch wenn dies so wäre, würde es ihr nicht an sexy Angeboten mangeln.

Die Sängerin ('Catch My Breath') verkündete vor Kurzem, dass sie sich mit dem Talentmanager Brandon Blackstock verlobt habe. Zuvor war sie lange Zeit Single, deshalb kamen Spekulationen auf, sie sei lesbisch. "Die Leute denken: 'Oh, sie ist schon viel zu lange Single'.

Bangkok: Zwei Tote bei Eifersuchtsdrama

Eifersuchtsdrama in einem Bangkoker Luxushotel für Gays: Zwei schwule Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes gerieten auf dem Hoteldach in einen heftigen Streit.

Der 52-Jährige stach, nach Angaben des Thailändischen Onlineportal DER FARANG am 05.01.213 mit,  seinen 28-jährigen Liebhaber zu Tode und stürzte sich dann vom Dach in die Tiefe. Die Polizei fand auf dem Dach eine Leiche mit zehn Stichwunden, die andere Leiche auf dem Vordach des Erdgeschosses. Der Körper war in zwei Hälften gespalten, Arme und Beine mehrfach gebrochen. Zeugen sagten aus, der 52-Jährige habe gedroht, seinen Liebhaber umzubringen und Selbstmord zu begehen, wenn der 28-Jährige ihn betrügen würde.