Die Regisseurin Ulrike Ottinger ("Prater", "Freak Orlando") wird bei der Berlinale mit einem Teddy Award für ihr Lebenswerk geehrt - als "wahre Avantgardistin", wie es in der Mitteilung des schwul-lesbischen Filmpreises heißt.
Die Regisseurin Ulrike Ottinger ("Prater", "Freak Orlando") wird bei der Berlinale mit einem Teddy Award für ihr Lebenswerk geehrt - als "wahre Avantgardistin", wie es in der Mitteilung des schwul-lesbischen Filmpreises heißt.

So berichtet das deutschsprachige Internetportal TIP-Zeitung für Thailand. Die Polizei verhaftete der 45-jähtigen Besitzer und schlossen den Wellness-Salon. Nach Aussage der Beamten wurden sie auf den Laden, der sich trefflicherweise „G-Home“ nannte, durch seine Internetseiten in Facebook und Hi-Five aufmerksam. Angeblich wurden hier traditionelle Massagen von Männern für Männer angeboten.
Dies berichtet die Mitteldeutsche Zeitung am 29. Januar 2011. Franke führt seit vielen Jahren eine glückliche Beziehung mit einer Frau. Momentan arbeitet sie als Krankenhausseelsorgerin in Leipzig, «aus gutem Grund», wie sie sagt. Denn das Thema homosexuelle Pfarrer ist bislang heikel gewesen - und ist es im konservativen Sachsen noch immer. Es regt sich heftiger Widerstand. Unterschriften werden gesammelt, um schwule oder lesbische Paare im Pfarrhaus doch noch zu verhindern.

So berichtet Spiegelonlie auf seinem Onlieportal am 28. Januar 2012 um 22.12 Uhr. Es sind überwiegend klassisch-liberale Themen, mit denen die FDP um Wählerstimmen werben will: Eigenverantwortung, Marktwirtschaft und "Aufstieg durch Leistung" stehen im Zentrum des 30 Seiten langen Entwurfs für ein neues Grundsatzprogramm, das der Nachrichtenagentur AFP vorliegt. Ein Kernanliegen ist jedoch neu: Die Liberalen forcieren die Aufwertung der Homo-Ehe.

So berichtet Spiegelonline in seinem Onlineportal am 29. Januar 2012. Für den Oppositionschef könnten dennoch schwere Zeiten anbrechen: Der Rivale von Premierminister Razak muss ein Programm vorlegen, das auch die Wähler auf dem Land überzeugt. Ein bisschen Hoffnung haben sie wieder: Schon am Tag nach dem unerwarteten Freispruch für Oppositionsführer Anwar Ibrahim kreuzten die Organisatoren des Schwulenfestivals "Seksualiti Merdeka" (Sexuelle Freiheit) in Kuala Lumpur beim Obersten Gerichtshof auf und erhoben Klage dagegen, dass das jährliche Spektakel im vergangenen Jahr von der Polizei verboten worden war.
Wie Deutschlandradio Kultur am Dienstag, 24. Januar 2012 berichtet, teilte der der Landesverband für Schwule und Lesben Berlin-Brandenburg mit, dass ab Donnerstag ein neuer Film am Denkmal gezeigt wird. Darin würden zwei Männer und zwei Frauen gezeigt, die sich küssten. Außerdem sei eine Kleinfamilie mit homosexuellen Eltern zu sehen. In dem alten Film, der seit der Eröffnung 2008 in dem Denkmal lief, waren nur zwei sich küssende Männer gezeigt worden.

So schreibt Klaus Hoeltzenbein in einem Kommentar für die Süddeutsche .de a. 20. Januar 2012. Weiter schreibt er: Warum muss eine Gesellschaft wissen, welcher Fußballer schwul ist und welcher nicht? Welches Grundrecht hat sie, dies zu erfahren? Keines. Natürlich ist es wünschenswert, wenn Fußballer sich erklären würden, weil dies die Debatte entkrampfen könnte.

"Fußball ist ein starkes Stück Leben. Es steht mitten in der Gesellschaft. So berichtet der Deutsche Fussballbund auf seiner Internetseite am 18. Januar 2012. Dabei geht es immer auch um das Verhältnis der Mehrheitsgesellschaft zu Minderheiten. Es geht um den Umgang mit Minderheiten," sagte Zwanziger.
Für zwei Tage hat der DFB rund 60 Teilnehmer in die Sportschule Hennef eingeladen, darunter Christine Lüders, die Leiterin der Anti-Diskriminierungsstelle der Bundesregierung, die ehemalige Bundesligaspielerin und Sonderpädagogin Tanja Walther-Ahrens, den Konfliktforscher Professor Gunter A. Pilz, den Fußballer und Buchautoren Marcus Urban ("Versteckspieler") und den heute 41-jährigen ehemaligen NBA-Profi John Amaechi.
So berichtet Deutschlandradio Kultur am 17. Januar 2012. Jetzt will das kubanische Parlament die Einführung der gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft prüfen. Dies teilte Mariela Castro mit, die Tochter von Präsident Raúl Castro. Die Direktorin des Nationalen Zentrums für Sexualerziehung setzt sich seit Jahren gegen die Benachteiligung Homosexueller in dem Land ein. Sie gehe davon aus, dass die Kommunistische Partei bei ihrer Konferenz am 28. Januar eine Gleichbehandlungsrichtline verabschiede, sagte Mariela Castro in Havanna. Dann wäre der Weg frei für eine Parlamentsentscheidung.

DERWESTEN berichtet in seiner Onlineausgabe vom 16. Januar 20912 weiter: Die derzeit noch kleine Schar gehört zu den immer zahlreicheren Vereinen, die das kölsche Grundgesetz „Jede Jeck is anders“ ernst nehmen, und für die Akzeptanz von Schwulen und Lesben im Karneval eintreten.
Die „Rosa Funken“ und die „StattGarde Colonia Ahoj“ in Köln, „De leckere Jecke“ in Mönchengladbach oder die „Rosa Jecken“ in Krefeld machen deutlich, dass Homosexualität und Brauchtum kein Widerspruch sind.Auch im Ruhrgebiet tut sich was: Seit 2010 gibt es in Dortmund die „Pinken Finken“, in Oberhausen belebt der „Pink Pott“ die Karnevals-Szene.
So berichtet FOKUSonline am Freitag, 13. Jan uar 2012. Weiter führt es aus: Der Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, Philipp Lahm, hat schwulen Profi-Kickern zur Zurückhaltung geraten. „Ich glaube nicht, dass die Gesellschaft schon so weit ist, schwule Profi-Fußballer als etwas Selbstverständliches zu akzeptieren, so wie es in anderen Bereichen bereits möglich ist“, sagte Lahm der „Frankfurter Rundschau“ laut Vorabbericht.
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Nicht nur das Onlineportal DWE WESTEN stellte am 12. Januar 2012 die Frage: "Wer sind die denn mit den knallbunten Schals"? Diese Frage war bei der Prinzenkürung in der Mercatorhalle am vergangenen Wochenende öfter zu hören. Die Antwort: Das ist ein neuer Verein, und zwar einer, der es in sich hat. Denn die „KG Regenbogenprinzen“ will nicht nur den Karneval fördern, sondern hat sich vor allem „die Förderung der gesellschaftlichen Akzeptanz und Integration von Schwulen und Lesben im heimatlichen Winterbrauchtum“ in die Satzung geschrieben.

In BILD.de vom 5. Januar 2012 erinnert sich der erste schwule Prinz an sein Prinzenjahr 1998: Damals war der Aufschrei groß! „1996 gab es einen Düsseldorfer Bi-Pri, der aber geschasst wurde. 1997 musste die schwule Jungfrau aus Rodenkirchen zurücktreten. Wir wollten damals ein Zeichen setzen“, erzählt Prinz Hugo Winkels (44).

Wie die WELT online auf ihrem Intenetportal am 22. Dezember mitteilte, hat jetzt ein altes Ritual der Marine erreicht: die Gleichstellung Homosexueller in den US-Streitkräften. Bei Einlaufen der "USS Oak Hill" im Heimathafen in Virginia war es ein Frauenpaar, das sich den "ersten Kuss" zur Begrüßung gab.
So berichtet der Österreichische Standard.at am 18. Dzember auf seinem Onlineportal.
Homo- und transsexuelle Menschen sind überall auf der Welt Diskriminierung und homophober Gewalt ausgesetzt, die bis hin zu Vergewaltigung, Folter und Ermordung reicht. In mindestens fünf Staaten steht die Todesstrafe auf homosexuelle Handlungen.